Medizinisches Peeling in Hannover
Ärztlich abgestimmte Peelings zur Verfeinerung des Hautbildes – bei unreiner Haut, Akne, Verhornungen, Pigmentflecken und lichtgeschädigter Haut.
Jetzt Termin buchenMedizinische Peelings unterstützen die natürliche Hauterneuerung und können das Hautbild verfeinern. Dabei werden abgestorbene Hautzellen gelöst, Verhornungen reduziert, Poren gereinigt und die Regeneration der Haut angeregt.
In unserer HautarztPraxis in Hannover setzen wir medizinische Peelings unter anderem bei Akne und unreiner Haut, Mitessern, vergrößerten Poren, Pigmentflecken, postinflammatorischen Verfärbungen und chronischer Lichtschädigung ein. Bei bestehenden Aknenarben oder störenden Narben kann ein Peeling Teil eines kombinierten Behandlungskonzeptes sein.
Auf einen Blick
- Wirkstoffe
- Frucht-, Salicyl-, Milchsäure, TCA
- Dauer
- ca. 30–45 Min. je Sitzung
- Sitzungen
- häufig mehrere (1–4 Wochen)
- Beste Zeit
- sonnenärmere Jahreszeit
Wann ist ein medizinisches Peeling sinnvoll?
Bei verstopften Poren, Komedonen und unreiner Haut kann ein medizinisches Akne-Konzept durch Peelings ergänzt werden.
Peelings können oberflächliche Verhornungen lösen und die Hautstruktur glätten.
Bei geeigneten Pigmentstörungen können Peelings den Hautton gleichmäßiger erscheinen lassen.
Bei sonnenbelasteter Haut kann ein Peeling die Hauterneuerung unterstützen. Auffällige Hautveränderungen sollten vorher hautärztlich untersucht werden.
Ihre Vorteile: medizinische Peelings unter dermatologischer Leitung
Auswahl des Peelings passend zu Hauttyp, Befund, Ziel und Empfindlichkeit der Haut.
Beurteilung und Behandlungskonzept durch unsere dermatologische Fachärztin und unseren Facharzt – mit ärztlicher Einschätzung vor, während und zum Abschluss der Behandlungsserie, besonders bei Akne, Rosacea oder Pigmentflecken. Die Durchführung übernimmt unser medizinisch-kosmetisches Team.
Gut kombinierbar mit Carbon-Peeling, Hydrafacial® oder einer Aknebehandlung.
Poren, Unreinheiten, oberflächliche Verhornungen und Unebenheiten können verbessert werden.
Welche Peelings kommen infrage?
Je nach Hautbild stehen unterschiedliche Peeling-Konzepte zur Verfügung. Dabei können Fruchtsäuren (zum Beispiel Glykolsäure), Milchsäure, Salicylsäure oder Trichloressigsäure (TCA) in geeigneter Konzentration eingesetzt werden.
- oberflächliche Peelings zur Hautbildverfeinerung
- Peelings bei Mitessern, unreiner Haut und Akne
- Peelings bei Pigmentverschiebungen und fahlem Teint
- stärkere medizinische Peelings bei geeigneter Indikation
- kombinierte Konzepte mit Hydrafacial, Carbon-Peeling oder Aknetherapie
Oberflächliche Fruchtsäure- oder Salicylsäure-Peelings sind vergleichsweise sanft. Stärkere, mitteltiefe Peelings – etwa mit Trichloressigsäure (TCA) – werden unter engmaschiger dermatologischer Kontrolle geplant und begleitet; die Durchführung übernimmt unser medizinisch-kosmetisches Team. So lässt sich die Behandlung zuverlässig auf Hauttyp, Befund und Jahreszeit abstimmen.
Medizinisches Peeling bei Akne und unreiner Haut
Bei Akne, Mitessern und öliger Haut können medizinische Peelings helfen, Verhornungen zu lösen und Poren zu öffnen. Dadurch kann sich das Hautbild beruhigen und die medizinische Aknetherapie sinnvoll ergänzt werden.
Bei aktiver entzündlicher Akne steht zunächst die Kontrolle der Entzündung im Vordergrund. Peelings werden dann so ausgewählt, dass sie die Haut nicht zusätzlich reizen. Bei bestehenden Aknenarben prüfen wir, ob Laser, Peeling oder ein kombiniertes Verfahren sinnvoll ist.
Peeling bei Pigmentflecken und lichtgeschädigter Haut
Medizinische Peelings können bei oberflächlichen Pigmentverschiebungen und einem unruhigen Hautton hilfreich sein. Wichtig ist dabei die vorherige dermatologische Beurteilung, damit harmlose Pigmentflecken von auffälligen oder bösartigen Pigmentveränderungen abgegrenzt werden.
Bei auffälligen, neu entstandenen oder unregelmäßigen Pigmentflecken empfehlen wir vor jeder kosmetischen Behandlung eine Hautkrebsvorsorge oder dermatoskopische Kontrolle.
Behandlung, Ablauf und Kosten
Wie erfolgt die Behandlung?
Zunächst wird die Haut gereinigt und der Befund ärztlich beurteilt. Anschließend wird das passende Peeling ausgewählt und kontrolliert aufgetragen. Je nach Peeling-Art kann ein leichtes Brennen, Kribbeln oder Wärmegefühl auftreten. Danach wird die Haut beruhigt und geschützt. Das passende Peeling und das Behandlungskonzept legt unsere dermatologische Fachärztin und unser Facharzt fest; die Durchführung übernimmt unser medizinisch-kosmetisches Team.
Wie lange dauert die Behandlung?
Eine Sitzung dauert in der Regel etwa 30 bis 45 Minuten. Je nach Ziel und Hautbild sind häufig mehrere Sitzungen sinnvoll, oft in Abständen von etwa einer bis vier Wochen – bevorzugt in der sonnenärmeren Jahreszeit und eher nicht im Hochsommer. Das genaue Vorgehen stimmen wir individuell mit Ihnen ab.
Ist eine Vorbereitung notwendig?
Je nach Peeling kann eine vorbereitende Pflege über mehrere Wochen sinnvoll sein. Dadurch kann die Haut gleichmäßiger reagieren und das Behandlungsergebnis unterstützt werden. Vitamin-A-haltige Präparate oder reizende Wirkstoffe sollten nur nach Rücksprache verwendet werden.
Wann ist ein Peeling nicht oder nur eingeschränkt geeignet?
Bei aktiven Entzündungen, offenen Läsionen, Herpes im Behandlungsbereich, ausgeprägter Neigung zu Narben (Keloiden) oder zu postinflammatorischer Hyperpigmentierung sowie während oder kurz nach einer Isotretinoin-Therapie ist Vorsicht geboten. Stärkere Peelings werden in der Schwangerschaft in der Regel nicht durchgeführt. Die Eignung klären wir vorab dermatologisch ab.
Wie verhalte ich mich nach der Behandlung?
Nach dem Peeling ist konsequenter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50+) wichtig, auch an bewölkten Tagen. Intensive Sonne, Solarium, Sauna und stark reizende Wirkstoffe sollten vorübergehend gemieden werden. Je nach Peeling können Rötung, Trockenheit oder leichte Schuppung auftreten. Ohne ausreichenden Sonnenschutz kann es – besonders bei Sonnenexposition – zu dunklen Pigmentmalen (postinflammatorischen Hyperpigmentierungen) kommen.
Wann bin ich wieder gesellschaftsfähig?
Nach oberflächlichen Peelings sind viele Patientinnen und Patienten schnell wieder gesellschaftsfähig. Bei stärkeren Peelings kann die Haut mehrere Tage gerötet oder schuppig sein. Dies besprechen wir vorab passend zum geplanten Verfahren.
Wie hoch sind die Kosten?
Die Kosten richten sich nach Peeling-Art, Behandlungsareal und Aufwand. Medizinische oder ästhetische Peelings sind in der Regel Selbstzahlerleistungen und werden nach GOÄ abgerechnet. Im Beratungsgespräch klären wir transparent, welches Konzept sinnvoll ist und welche Kosten entstehen.
Häufige Fragen zum medizinischen Peeling
Ist ein medizinisches Peeling schmerzhaft?
Die meisten Peelings sind gut tolerierbar. Während der Behandlung können Brennen, Kribbeln oder ein Wärmegefühl auftreten. Die Intensität hängt von Peeling-Art und Konzentration ab.
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Das hängt vom Hautbild und Ziel der Behandlung ab. Häufig sind mehrere Sitzungen in Abständen von etwa einer bis vier Wochen sinnvoll – bevorzugt in der sonnenärmeren Jahreszeit –, zum Beispiel bei Akne, Mitessern, Pigmentflecken oder unregelmäßiger Hautstruktur.
Kann ein Peeling bei Akne helfen?
Bei geeigneter Akneform kann ein medizinisches Peeling die Aknebehandlung unterstützen, indem Verhornungen reduziert und Poren gereinigt werden.
Hilft ein Peeling gegen Aknenarben?
Bei sehr oberflächlichen Unebenheiten kann ein Peeling unterstützend wirken. Ausgeprägte Aknenarben benötigen häufig gezieltere Verfahren wie fraktionierte Laser oder kombinierte Konzepte.
Darf ich nach dem Peeling in die Sonne?
Direkte Sonne und Solarium sollten nach einem Peeling gemieden werden. Konsequenter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50+) ist wichtig, da die Haut vorübergehend lichtempfindlicher ist. Andernfalls können – vor allem bei Sonnenexposition – dunkle Pigmentmale (postinflammatorische Hyperpigmentierungen) entstehen.
Was ist der Unterschied zum Carbon-Peeling?
Beim medizinischen Peeling werden chemische Wirkstoffe eingesetzt, um Verhornungen zu lösen und die Hauterneuerung anzuregen. Das Carbon-Peeling ist ein laserbasiertes Verfahren, bei dem eine spezielle Carbon-Lösung (flüssige Kohle) aufgetragen und mit dem Laser aktiviert wird. Es eignet sich besonders bei öliger Haut, vergrößerten Poren und fahlem Hautbild.
Was ist der Unterschied zu Hydrafacial?
Hydrafacial ist eine apparative Tiefenreinigung mit Ausreinigung, Peeling-Schritt und Wirkstoffversorgung. Ein medizinisches Peeling kann stärker auf Verhornungen, Akne oder Pigmentverschiebungen ausgerichtet sein.
Wann ist ein Peeling nicht geeignet?
Bei aktiven Entzündungen, offenen Läsionen, Herpes, ausgeprägter Keloidneigung, einer Neigung zu postinflammatorischer Hyperpigmentierung sowie während oder kurz nach einer Isotretinoin-Therapie ist Vorsicht geboten. Die Eignung wird vorab dermatologisch geprüft.
Verwandte Behandlungen
Je nach Hautbild kann ein medizinisches Peeling mit weiteren Behandlungen kombiniert oder durch andere Verfahren ergänzt werden:
Bei auffälligen Pigmentflecken, nicht abheilenden Hautstellen oder unklaren Veränderungen empfehlen wir vor einer kosmetischen Behandlung die Hautkrebsvorsorge.
Terminvereinbarung
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